DKP München - Aktuelles

DKP München Ost: Ist der progressive Zyklus in Lateinamerika zu Ende?

DKP München Ost: Ist der progressive Zyklus in Lateinamerika zu Ende?

DKP München Ost lädt ein:

Bericht vom XX. Internationalen Seminar der PT Mexico
am Mittwoch, 23. März, 19 Uhr
KommTreff, Holzapfelstr.3, 80339 München

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30. April: Für ein Europa der Solidarität und Humanität

30. April: Für ein Europa der Solidarität und Humanität

Raus aus der Steinkohle - Etappenziel erreicht

Raus aus der Steinkohle - Etappenziel erreicht

15.03.2016: Vor drei Monaten wurde in München das Bürgerbegehren 'Raus aus der Steinkohle!' gestartet. "Mit 7.500 Unterschriften haben wir bereits ein Viertel der benötigten Unterschriften“, konnte Kampagnenleiter Michael Schabl kürzlich bekanntgeben. Und: "Wir sind auf dem richtigen Weg". Denn wenn wir den weltweiten Klimaschutz JETZT nicht ernst nehmen, werden die zu erwartenden Naturkatastrophen und Hungersnöte mehrere Hundert Millionen Menschen ihrer Lebensgrundlage berauben. Wir machen sie damit zu Klimaflüchtlingen.

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Ostermarsch München

Ostermarsch München

Samstag, 26. März 2016,
11:00 Uhr, Stachus

Münchner Friedensbündnis

Für eine Welt ohne Krieg, Ausbeutung und Rassismus

Deshalb Beendigung von Kriegseinsätzen, Waffenexporten und Aufrüstung!

24.2.2016 - Hunderttausende Flüchtende suchen in unserem Land Zuflucht, weil ihre Heimatländer durch Krieg und Terror unbewohnbar geworden sind. RegierungspolitikerInnen Deutschlands und anderer EU-Staaten beantworten diese katastrophale Entwicklung damit, dass sie um „Flüchtlingsquoten“ feilschen. Sie sprechen von einer „Flüchtlingskrise“, als wären die Flüchtenden Schuld an den Verhältnissen, vor denen sie fliehen. Die wahren Fluchtursachen liegen in den fortgesetzten Kriegen in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Somalia, Jemen, und in den Zerstörungen der Existenzbedingungen durch militärische und wirtschaftliche Interventionen der reichen Länder.

Für die Fluchtursachen ist Deutschland mit verantwortlich, zuletzt durch die unverminderten deutschen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien, Oman und Katar. Saudi-Arabien und die Türkei unterstützen mit dem „IS“ eine verbrecherische Organisation, die es ohne die westlichen Interventionen nicht gäbe. Systematische Waffenlieferungen schüren die kriegerischen Auseinandersetzungen in den Weltregionen weiter.

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