DKP Südbayern - Aktuelles

Kriegsverbrechen in der Türkei

Von der Abschaffung der Pressefreiheit bis zu den Kriegsverbrechen auf Befehl der AKP-Regierung

Die Folgen des sog. Flüchtlingsabkommens der deutschen Bundesregierung mit dem Erdogan-Regime: Zur Situation der Menschenrechte und zum Krieg der AKP-Regierung gegen die kurdische und linke Opposition in der Türkei.

Veranstalter: Deutsche JournalistInnen- und Journalistenunion (dju) in ver.di, Kreisverband München

Datum: Freitag, 12. Februar 2016, 19 bis 22 Uhr (Einlass: 18.30)
Ort: Großer Saal, DGB-Haus, Schwanthaler Str. 64, Eintritt frei (Spenden erwünscht)

Referentin: Bedia Özgökce Ertan*, Anwältin und HDP-Abgeordnete im türkischen Parlament
Übersetzung: Cetin Oraner, Musiker und Münchner Stadtrat/Die Linke

Der Vortrag und die Diskussion beleuchten folgende Fragen:

Die aktuelle Situation in der Türkei ist geprägt durch systematische Kriegsverbrechen, die Abschaffung der Pressefreiheit und Verbrechen gegen die Menschlichkeit von Seiten der türkischen Sicherheitskräfte. Die Bekämpfung von Flüchtlingen durch die türkischen Behörden ist auch Folge des Abkommens der EU mit Erdogan und seinem AKP-Regime.

In welchem Zusammenhang steht dabei die deutsche Außenpolitik mit dem aktuellen Krieg des AKP-Regimes gegen die kurdische und linke Opposition in der Türkei? Wie kann eine Regierung, die fundamentale Menschenrechte und die Pressefreiheit sowie internationales Recht durch Regierungsbeschlüsse und Militärbefehle verletzt, von der deutschen Bundesregierung als Partner und Garant eines „sicheren Herkunftslandes" unterstützt werden?

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Epochenkrise und Utopie - Geschichtlichkeit und Aktualität Shakespeares

Samstag, 20.02.2016, 10.30-18.00 Uhr ?
München, EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80

Marx-Engels-Stiftung

7.2.2016 - 2016 jährt sich der Todestag William Shakespeares zum 400. Mal. Aus diesem Anlass geben wir eine Einführung in das dramatische Werk des großen englischen Dichters, in doppelter Perspektive: historisch und mit Blick auf unsere Zeit. Für dieses Seminar konnten wir Prof. Dr. Thomas Metscher (z.B. zu marxistischer Theorie), den wohl bedeutendsten marxistischen Anglisten der ‚alten' Bundesrepublik, und Dr. Jennifer Farrell, die heute in Irland am Galway-Mayo Institute of Technology (GMIT) lehrt, als Referierende gewinnen.

Dabei sind wir überzeugt, dass Shakespeares Bedeutung für uns nie aus einer oberflächlichen Aktualisierung, sondern allein aus der Geschichtlichkeit dieses Werks zu gewinnen ist – was für das wissenschaftlich-kritische Verstehen wie für die Inszenierung im Theater gilt. Zudem weist das Zeitalter Shakespeares einige markante Parallelen zu unserer Zeit auf: Es war eine ‚Schwellenzeit', ein Zeitalter der Krise und des Umbruchs, an dessen Ende die sich formierende Gesellschaft der Neuzeit: der Kapitalismus steht. In einer Radikalität wie kein Zweiter seiner Zeit verarbeitet Shakespeare diese Epochenerfahrung. Sie spiegelt sich wider in Thematik und Formenwelt seiner Stücke, in der Härte der tragischen Zerstörung wie im utopischen Potential des komischen Spiels, der Suche nach einer Welt des Friedens und der Befreiung von Gewalt, die zunehmend sein Werk bestimmt.

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Der Klimagipfel COP21 in Paris

attac München: Einladung zum Vortrag mit Diskussion:

 Einschätzung der Ergebnisse unter dem Aspekt der Klimagerechtigkeit und Notwendigkeit

- Montag, 25. Januar 2016 um 19:30 Uhr im EineWeltHaus (Saal im 2. Stock), Schwanthalerstr. 80, München
- mit Öffentl. Verkehrsmitteln: U4/U5 Theresienwiese (Ausgang Paulskirche)

15.1.2017 - Helmut Selinger, Physiker und Mitglied von Attac München, schildert seine Eindrücke aus Paris während des Klimagipfels COP21 Anfang Dezember 2015 und besonders vom gleichzeitigen alternativen Klimagipfel und von kritischen Begleit-Aktionen zum offiziellen Kongreßgeschehen in Le Bourget. Dabei stellt er folgende Fragen: Wie läßt sich globale Klimagerechtigkeit konkret verstehen? Was wäre notwendig angesichts der wissenschaftlichen Fakten zum Klimawandel? Auf dieser Basis wird eine Einschätzung der offiziellen Ergebnisse der COP21 zur Diskussion gestellt.

Referent:
Dr. rer. nat Helmut Selinger, Physiker i.R., langjährig im Management der bundesdeutschen Atmosphären- und Klimaforschung. Mitarbeiter beim ISW (Inst. f. sozial-ökologische Wirtschaftsforschung München).

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Cetin Oraner: Die Namen nennen, die den islamistischen Terror unterstützen.

3.12.2015: Am 19. November hatten sich in München auf dem Odeonsplatz mehrere Hundert MünchnerInnen versammelt, um den Opfern des Terroranschlags in Paris zu gedenken. Eingeladen hatten deutsch-französische Vereine gemeinsam mit dem französischen Generalkonsulat. Eine Veranstaltung wie sie in vielen Städten stattgefunden hat. Was jedoch die Gedenkkundgebung in München auch nach ein paar Wochen noch bemerkenswert macht: Neben Bayerns Europaministerin Beate Merk (CSU), dem französischen Generalkonsul Jean-Claude Brunet und München zweitem Bürgermeister Josef Schmid (CSU) sprach auch der Münchner Stadtrat Cetin Oraner (Stadtratsgruppe DIE LINKE). Er verwies auf die Blutspur des IS "vom Irak nach Syrien, vom Shengal nach Kobane von Suruc nach Ankara" bis nach Paris. Und er klagte Saudi-Arabien, Katar und vor allem die Türkei an, seit Jahren den islamistische Terror zu unterstützten. Wir dokumentieren seine Rede:

Cetin Oraner: Redebeitrag bei der Gedenkkundgebung  am  19.11.15 am Münchner Odeonsplatz für die Opfer der IS Anschläge in Paris

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