DKP Südbayern - Aktuelles

Venezuela vor der Wahl

Donnerstag, 26. November 2015, 19 - 22 Uhr
EineWeltHaus München, Schwanthaler Str. 64, Großer Saal, Eintritt 3,- €

Eine Analyse der politischen Situation vor der Parlamentswahl am 06.12.2015

  • Erläuterung der sozialen und ökonomischen Bedingungen
  • Sachliche Informationen über den Ablauf der Wahl und des Wahlkampfes
  • Geschichte und Wahlversprechen der Parteien
  • internationale Einflüsse und Auswirkungen

Vortrag von Dr. Emilio Astuto
Rechtsanwalt und Dozent insbesondere zu Lateinamerika,
Gewerkschaftsaktivist (Dachverband CSP in Brasilien)

Nicolás Maduro wurde im März 2013 mit knapper Mehrheit zum Präsidenten Venezuelas gewählt. Die progressiven Kräfte erhielten dadurch bis 2019 ein weiteres Mandat für die Fortführung der gesellschaftlichen Veränderungen. Als Nachfolger des verstorbenen, charismatischen und seit 1998 in vielen Wahlen und Abstimmungen bestätigten Hugo Chavez, war Maduro sehr gefordert. Seit dem Niedergang des Weltmarktpreises für Rohöl, der seit langer Zeit mit Abstand wichtigsten Einnahmequelle Venezuelas, im Jahr 2014, verschärften sich die wirtschaftlichen Probleme und die Proteste nahmen zu. Unter Präsident Maduro hat Venezuela zwar viele Erfolge erzielt und setzte den Weg fort, eine „Demokratie ohne Kapitalismus“ - eine sozialistische und in allen Bereichen demokratische Gesellschaft zu entwickeln, die auch den Individuen und Minderheiten  sinnvolle Rechte und Selbstbestimmung gewährleisten sollte.

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DAS KOMMUNISTISCHE MANIFEST

Dienstag, 24. November 2015, 19:00 Uhr

EineWeltHaus/Großer Saal
Schwanthalerstr. 80, U-Bahn Theresienwiese

Veranstalter:
junge Welt-Leserinitiative München
Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern/Kurt-Eisner-Verein

Lesung von Jürgen Jung und Hans Jürgen Stockerl:

Karl Marx & Friedrich Engels:
DAS KOMMUNISTISCHE MANIFEST

Aktueller denn je: Das „nackte Interesse", die „gefühllose bare
Zahlung" mengt sich in alle menschlichen Lebensverhältnisse. Die
„gewissenlose Handelsfreiheit" drängt alle anderen Vorstellungen von
Freiheit an den Rand und droht sie zu zerstören.

musikalische Untermalung von Michael Lesley am Piano

16.11.2015

Aspekte linker Migrationspolitik

DKP Moosach / Pasing lädt ein

Dienstag, 10. November, 19 Uhr

KommTreff, Holzapfelstr. 3, München

mit Leo Mayer

Die Flüchtlingsfrage polarisiert die Gesellschaft: Auf der einen Seite unterstützen Zehntausende Menschen - von Wien, über München bis nach Berlin - spontan die Flüchtlinge. Auf der anderen Seite verschärfen die Regierungen die Asylgesetze, um die Flüchtlinge abzuwehren. Die extreme Rechte hetzt und mobilisiert gegen Flüchtlinge und gewinnt an Einfluss, weil sie existierende Probleme und Ängste der Bevölkerung, die durch die staatliche Politik befördert werden, instrumentalisieren kann. Für die Zukunft wird entscheidend sein, ob gemeinsam mit den Migranten die Veränderung und Erneuerung der europäischen Gesellschaften verbreitert werden kann, oder ob Rassismus und Barbarei die Oberhand gewinnen.

Die Ursachen für Flucht und Migration liegen nicht in den Ländern des Südens, sondern in den kapitalistischen Zentren.

Offene Grenzen – das ist die Antwort, die ethisch geboten ist, und zugleich als politisch unmöglich und utopisch erscheint.

Und so lange es nur bei der Forderung bleibt, bleibt sie folgenlos.

Wir wollen Aspekte einer linken Migrationspolitik diskutieren, die politische Veränderungen in Richtung globaler Bewegungsfreiheit ermöglichen könnte.

„Freiheit als Privileg“

Domenico Losurdo

Vortrag & Diskussion

Donnerstag, 29. Oktober, 19 Uhr

EineWeltHaus - Großer Saal,
Schwanthalerstr. 80, München

Freiheit wird immer als Voraussetzung
und Ziel der modernen Gesellschaft dar-
gestellt. Im Liberalismus ist die Freiheit
der höchste Wert. In Wirklichkeit hat sich
bisher die Freiheit der Privilegierten gut
vertragen mit der Unfreiheit und Unter-
drückung der anderen, seien es andere
Völker oder subalterne Klassen.Im Na-
men von Freiheit und Menschenrechten
werden Kriege geführt, die in Wirklichkeit
der Machtsicherung, dem Zugang zu
Rohstoffen und anderen Interessen die-
nen. Gerade am Beispiel Griechenlands
sieht man, wie Freiheit nur die Freiheit
der Mächtigen ist.

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