DKP Südbayern - Aktuelles

Auf der Flucht. Ursachen - Kosten - Alternativen

ISW München lädt ein

Do. 17. März 2016 - 19:30 Uhr

EineWeltHaus München
Schwanthalerstr. 80, 80336 München
Kleiner Saal 211+212

Referenten: Conrad Schuhler und Claus Schreer

Die Ursachen der Flucht – Krieg, Armut, Umweltkatastrophe – sind in erster Linie auf die Struktur und die Imperative des globalen Kapitalismus zurückzuführen. Die Kosten der Integration der Flüchtlinge sind hoch – unser Land ist reich genug, diese Kosten aufzubringen, doch braucht es dafür eine grundsätzlich neue Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums. Die Kosten der Integration müssen von denen aufgebracht werden, die auf Kosten der großen Mehrheit der Bevölkerung riesige Vermögen aufgehäuft haben.

Gegen die tödliche Abschottungspolitik unserer politischen Eliten setzen wir die Solidarität mit allen Flüchtlingen – das Recht zu kommen und zu bleiben. Eine solche humane, solidarische Politik braucht mehr als Appelle an die Menschlichkeit – sie muss in politischen Kämpfen durchgesetzt werden.

Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten.

Ein Jahr SYRIZA-Regierung: Erfahrungen – Schlussfolgerungen - Perspektiven

Ein Jahr SYRIZA-Regierung: Erfahrungen – Schlussfolgerungen - Perspektiven

Was (nicht) erreicht worden ist und was noch erreicht werden kann, in Griechenland und in Europa.

Diskussion mit: Giorgos Chondros (Mitglied des Zentralkomitees von SYRIZA)

Do., 10. März 2016, 19:00 Uhr
EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80, München

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Kriegsverbrechen in der Türkei

Von der Abschaffung der Pressefreiheit bis zu den Kriegsverbrechen auf Befehl der AKP-Regierung

Die Folgen des sog. Flüchtlingsabkommens der deutschen Bundesregierung mit dem Erdogan-Regime: Zur Situation der Menschenrechte und zum Krieg der AKP-Regierung gegen die kurdische und linke Opposition in der Türkei.

Veranstalter: Deutsche JournalistInnen- und Journalistenunion (dju) in ver.di, Kreisverband München

Datum: Freitag, 12. Februar 2016, 19 bis 22 Uhr (Einlass: 18.30)
Ort: Großer Saal, DGB-Haus, Schwanthaler Str. 64, Eintritt frei (Spenden erwünscht)

Referentin: Bedia Özgökce Ertan*, Anwältin und HDP-Abgeordnete im türkischen Parlament
Übersetzung: Cetin Oraner, Musiker und Münchner Stadtrat/Die Linke

Der Vortrag und die Diskussion beleuchten folgende Fragen:

Die aktuelle Situation in der Türkei ist geprägt durch systematische Kriegsverbrechen, die Abschaffung der Pressefreiheit und Verbrechen gegen die Menschlichkeit von Seiten der türkischen Sicherheitskräfte. Die Bekämpfung von Flüchtlingen durch die türkischen Behörden ist auch Folge des Abkommens der EU mit Erdogan und seinem AKP-Regime.

In welchem Zusammenhang steht dabei die deutsche Außenpolitik mit dem aktuellen Krieg des AKP-Regimes gegen die kurdische und linke Opposition in der Türkei? Wie kann eine Regierung, die fundamentale Menschenrechte und die Pressefreiheit sowie internationales Recht durch Regierungsbeschlüsse und Militärbefehle verletzt, von der deutschen Bundesregierung als Partner und Garant eines „sicheren Herkunftslandes" unterstützt werden?

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Epochenkrise und Utopie - Geschichtlichkeit und Aktualität Shakespeares

Samstag, 20.02.2016, 10.30-18.00 Uhr ?
München, EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80

Marx-Engels-Stiftung

7.2.2016 - 2016 jährt sich der Todestag William Shakespeares zum 400. Mal. Aus diesem Anlass geben wir eine Einführung in das dramatische Werk des großen englischen Dichters, in doppelter Perspektive: historisch und mit Blick auf unsere Zeit. Für dieses Seminar konnten wir Prof. Dr. Thomas Metscher (z.B. zu marxistischer Theorie), den wohl bedeutendsten marxistischen Anglisten der ‚alten' Bundesrepublik, und Dr. Jennifer Farrell, die heute in Irland am Galway-Mayo Institute of Technology (GMIT) lehrt, als Referierende gewinnen.

Dabei sind wir überzeugt, dass Shakespeares Bedeutung für uns nie aus einer oberflächlichen Aktualisierung, sondern allein aus der Geschichtlichkeit dieses Werks zu gewinnen ist – was für das wissenschaftlich-kritische Verstehen wie für die Inszenierung im Theater gilt. Zudem weist das Zeitalter Shakespeares einige markante Parallelen zu unserer Zeit auf: Es war eine ‚Schwellenzeit', ein Zeitalter der Krise und des Umbruchs, an dessen Ende die sich formierende Gesellschaft der Neuzeit: der Kapitalismus steht. In einer Radikalität wie kein Zweiter seiner Zeit verarbeitet Shakespeare diese Epochenerfahrung. Sie spiegelt sich wider in Thematik und Formenwelt seiner Stücke, in der Härte der tragischen Zerstörung wie im utopischen Potential des komischen Spiels, der Suche nach einer Welt des Friedens und der Befreiung von Gewalt, die zunehmend sein Werk bestimmt.

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Gramsci-Broschüre der DKP Südbayern

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