DKP Südbayern - Aktuelles

Gedenkfeiern in Dachau und Hebertshausen

Gedenkfeiern in Dachau und Hebertshausen
03.05.2010: Das KZ-Dachau wurde am 29. April 1945 befreit. Im Jahre 2010 hat erstmals mit Horst Köhler ein Bundespräsident die Gedenkstätte Dachau besucht. Der erste bayerische Ministerpräsident, der die Gedenkstätte betreten hat, war Max Streibel im Jahr 1993. Köhler ist gekommen, um der Ermordeten und Überlebenden zu gedenken. Er müsste sich eigentlich vor den anwesenden ehemaligen Häftlingen aus aller Welt, die jedes Jahr zur Gedenkfeier nach Dachau kommen, verbeugen. Aber das Protokoll sieht es anders vor.
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Rekord-Protest auf dem Wittelsbacherplatz

Rekord-Protest auf dem Wittelsbacherplatz

Während drinnen der Siemens-Aufsichtsrat über ein neues operatives Rekordergebnis informiert wurde, stellten protestierende SiemensianerInnen draußen ihren eigenen Rekord auf: Noch nie haben so viele Menschen gegen den Stellenabbau demonstriert wie am Mittwoch vor der Siemens-Zentrale. Rund 3.500 füllten den Wittelsbacherplatz aus.

Gedränge bis in die Nebenstraßen ...

Ab elf Uhr versammelten sich die ersten Demonstranten, und von da ab riss der Zustrom über eine Stunde nicht mehr ab. Aus Perlach und anderen Münchner Siemens-Betrieben waren über 1.000 gekommen, dazu Delegationen aus Fürth und weiteren Standorten; die Mehrheit aber war am frühen Morgen mit über 40 Bussen aus der Rhön angereist. Selbst nachdem die Kundgebung am Mittag begonnen hatte, strömten die Rhöner weiter aus Nebenstraßen auf den Platz.

... und ohrenbetäubender Lärm

Zu diesem beeindruckenden Anblick, wie ihn der Wittelsbacherplatz noch nicht geboten hat, kam eine entsprechende Geräuschkulisse. Trillerpfeifen, Rasseln, Trompeten und eine Alarmsirene nutzten jede Pause in den Ansprachen zu lautstarker Zustimmung. Und Anlass dafür gab es reichlich.

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Braunau stellte sich quer

Braunau stellte sich quer

17.4.2010: In Braunau am Inn kamen unter dem Motto „Soziale Gerechtigkeit statt rassistischer Hetze“ rund 2000 Antifaschistinnen und Antifaschisten mit verschiedensten politischen Hintergründen, auch AktivistInnen der DKP und SDAJ, zusammen, um mit vereinten Kräften in einem Zug durch die Stadt gegen die menschenfeindliche Politik der FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs) Position zu beziehen.

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Schändung der KZ–Gedenkstätte Neuengamme

Schändung der KZ–Gedenkstätte Neuengamme

Wir dokumentieren die Presseerklärung der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR):



FIR empört über Schändung der KZ–Gedenkstätte Neuengamme
Hakenkreuzschmierereien und SS-Runen verunstalten seit Ostermontag die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Wenige Tage vor den Veranstaltungen zum 65. Jahrestag der Befreiung des Lagers haben Neonazis sich diesen Ort der Erinnerung an die Verbrechen des deutschen Faschismus, des Gedenkens an die weit über 40.000 Opfer der SS-Verbrecher für ihre Provokation ausgesucht.

Dies macht einmal mehr deutlich, dass die Erinnerung an das historische Geschehen mit einer Wachsamkeit gegenüber heutigen Tendenzen und Auftritten der extremen Rechten verbunden sein muss.

Im Namen unserer gut 60 Mitgliedsorganisationen in über 20 Ländern Europas und Israels möchten wir der KZ-Gedenkstätte und ihren Mitarbeitern sowie der „Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V" unsere tiefe Verbundenheit und Unterstützung im Handeln für die Gedenkarbeit und gegen Neofaschismus und Rassismus heute übermitteln.

Wir gehen davon aus, dass die Sicherheitsorgane alles in ihrer Macht stehende tun werden, um die Täter zu ergreifen und eine Wiederholung einer solchen Schändung zu verhindern.

Dr. Ulrich Schneider

Generalsekretär FIR

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