Podiumsgespräch zur historischen Kontinuität von Berufsverboten

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Das Bündnis gegen Gesinnungsschnüffelei lädt ein

11.05.2017 um 19.30 Uhr
im DGB-Haus München (Raum Ludwig-Koch)

mit

  • Silvia Gingold (ehemalige Lehrerin und Betroffene des Berufsverbots)
  • Kerem Schamberger (wiss. Mitarbeiter an der LMU; ein drohendes Berufsverbot gegen ihn konnte Ende 2016 durch breite Solidarität und Medienaufmerksamkeit abgewehrt werden)
  • Hans E. Schmitt-Lermann (Rechtsanwalt, vertrat viele Berufsverbotsbetroffene)

Die Diskussionsveranstaltung gibt eine knappe historische Einordnung des sogenannten Radikalenerlasses von 1972 und den aktuell gültigen „Fragebogen zur Verfassungstreue", um im Anschluss mit Betroffenen der staatlichen Repression aus unterschiedlichen Jahrzehnten, sowie einem Fachanwalt, die politischen und sozialen Hintergründe, als auch die persönlichen und gesellschaftlichen Folgen zu diskutieren.

Weitere Informationen unter gegen-gesinnungsschnüffelei.de

4.5.2017

 
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