G20-Reihe: Globale Einkommensverteilung

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Z - Linkes Zentrum in Selbstverwaltung

20.4.2017 Donnerstag, 19:00 Uhr

Öffentlicher Abend im Rahmen unserer G20-Reihe

Referent: Franz Garnreiter - Institut für Sozialökologische Wirtschaftsforschung (isw)

Bis vor wenigen Jahrzehnten war die weltweite Einkommensverteilung noch “in Ordnung“, sie entwickelte sich in den seit Jahrhunderten bekannten Bahnen: hier die reichen Länder mit einem hohen, dort die armen Länder mit einem niedrigen Durchschnittseinkommen. Und dieser Unterschied stieg fortwährend.

Aber seit den 1990er Jahren passiert etwas völlig Unerhörtes: ein Umschwung, der dieses vertraute Bild, diesen ewigen Trend total ins Gegenteil verkehrt.

Heute gibt es Milliardäre nicht nur in den USA, sondern auch in China und in Mexiko. Und umgekehrt steigt die Anzahl der US-Amerikaner, die von weniger als 2 Dollar am Tag leben müssen, die also in die Kategorie "Extreme Armut" fallen. Die UNO schreibt dazu: “Man kann behaupten, dass es einen ‘Süden‘ im Norden und einen ‘Norden‘ im Süden gibt“.

Was ist da los? Wir wollen die Veränderungen in der globalen Einkommensverteilung beleuchten:

  • Die Verschiebungen zwischen den Ländern, das Aufholen bisher armer Länder.
  • Und die Veränderungen innerhalb der Länder, die fast überall vorzufindende zunehmende Ungleichheit.

Und wir fragen:

  • Was steckt hinter den Veränderungen?
  • Wie wirkt die Globalisierung?
  • Wie wird sich die Einkommensverteilung perspektivisch entwickeln?
  • Welche Chancen haben die immer noch Milliarden Extremarmen und Hungernden, vom zunehmenden Reichtum der Welt doch noch etwas abzubekommen?

G20-Gipfel in Hamburg 2017, 7.8. Juli

Rubikon: Die Ausrufung des Ausnahmezustands
Anlässlich der Vorbereitungen auf den G20-Gipfel probt die Politik den Ernstfall und übt schon einmal ganz konkret: den autoritären Staat.

 

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